Drei Turniere. Sechs Podestplätze. Ein Team.
21. Februar, Mühlenbeck – der kalte Start, der heiß wurde.
Offene Brandenburger Meisterschaft, Finger noch steif, aber der Wille schon warm.
Tom Schumann spielt sich ganz nach oben. Platz 1. Ruhig, konzentriert, wie immer. Direkt dahinter Christian Fleischer auf Platz 2 – L47-Doppelschlag bei den Herren.
Und Elke Pflaumbaum holt bei den Damen Silber. Das war der erste Moment in diesem Frühjahr, wo wir gemerkt haben: Elke ist in dieser Saison nicht zu bremsen.

18. April, Heimturnier – unser Wohnzimmer
Endlich zu Hause. Eigener Platz, eigene Leute, und dieses unfassbar gute Buffet in der Mittagspause, über das noch Tage später gesprochen wurde.
Elke macht es vor allen: Platz 1 Damen. Kein Zufall mehr, sondern Form.
Hannelore Zerrenthin kämpft sich auf Platz 3 – still, zäh, verdient.
Tom wieder auf dem Treppchen, Platz 3 Herren A.
Und dann Ronald „Rakete“ Barchmann – Platz 3 Herren B. Der Spitzname ist Programm, und man hat es an diesem Tag gesehen und gehört.
Es war kein Turnier nur für Punkte. Es war dieses Lachen zwischen den Aufnahmen, das Teilen am Buffet, das Anfeuern am Rand.

26. April, Leipzig – das Herzstück
Mixed-Turnier, langer Tag, starke Gegner.
Und dann stehen da Elke und Reinhard Wenske ganz oben. GOLD.

Kein lautes Spektakel, sondern dieser stille L47-Moment: zwei, die sich blind verstehen, die Kugel für Kugel legen, und am Ende einfach gewinnen. Unser Dreamteam.
Wenn man das Frühjahr in einem Satz erzählen muss:
Elke hat uns getragen, Tom hat geliefert, Christian, Hannelore und Rakete haben gezeigt wie tief unser Kader ist, und Reinhard hat mit Elke bewiesen, dass L47 im Mixed einfach zusammengehört.
Das war nicht nur erfolgreich. Das war Parkies and Friends.
Bericht erfasst von Bernd Mielke und bearbeitet von Andre Hillmer